Der Vortragsabend des Interessenkreises Ortsgeschichte in Hildrizhausen stieß auf großes Interesse und offenbarte so manch Unvermutetes.
„Christenloch“, „Schelmenäcker“ oder „In den Kreben“ – noch heute stecken viele Informationen über historische Begebenheiten oder einstige dörfliche Strukturen in den Flurnamen, die oftmals auch Namenspaten für Straßen sind. Der Interessenkreis Ortsgeschichte hat sich zu diesem Thema auf der Hildrizhausener Gemarkung – manchmal sogar wortwörtlich – auf Spurensuche begeben. Dass die Gruppe dabei nicht bei Null anfangen musste, verdanken sie Anne Schindele, die die Hildrizhauser Flurnamen als Zulassungsarbeit zur Ersten Dienstprüfung 1955 zusammengestellt hat.
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