Kickers-Trainer Mustafa Ünal im Austausch mit Schiedsrichter Jochen Rottner (Ludwigsburg): Nach Spielende sah der Coach die Rote Karte. Foto: imago//Robin Rudel

Nach dem 3:2 der Stuttgarter Kickers gegen den FC Nöttingen wurde nicht nur über den fünften Sieg in Serie diskutiert. Zwei Becherwürfe und eine Rote Karte gegen den Trainer sorgten für Gesprächsstoff. Welche Konsequenzen sind zu erwarten?

Stuttgart - Das Positive vorneweg: Die Stuttgarter Kickers haben in der Fußball-Oberliga mit dem 3:2 (2:0) gegen den FC Nöttingen den fünften Sieg in Serie eingefahren. Dass es vor den 2350 Zuschauern im Gazi-Stadion nach der 3:0-Führung durch die Tore von Markus Obernosterer (27./siebtes Saisontor), dem Ex-Nöttinger Niklas Kolbe (45.) und Kevin Dicklhuber (54./sechstes Saisontor) durch den Doppelschlag des früheren Kickers-Spielers Niko Dobros (71./73.) noch einmal eng wurde – Schwamm drüber. Entscheidend ist am Ende, dass der Rückstand auf den SGV Freiberg (2:0 gegen den 1. Göppinger SV) nicht anwuchs und gleichzeitig das Polster auf Platz drei auf sieben Punkte erhöht werden konnte. „Wir schauen lieber nach oben, aber das ist ein schöner Nebeneffekt“, sagte Kickers-Trainer Mustafa Ünal zur Tabellensituation.

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