War von den Kurpfalz Bären nicht in den Griff zu bekommen: Die flinke Marie-Christin Beddies (am Ball) stellte die Defensive immer wieder vor große Probleme. Foto: Eibner/Tobias Baur

Die Handballerinnen der SG H2Ku Herrenberg liefern den Kurpfalz Bären aus Ketsch in der zweiten Runde des DHB-Pokals einen großen Kampf. Obwohl nur wenige Alternativen zur Verfügung stehen, verlieren die Kuties das Spiel gegen den Favoriten nur knapp.

Herrenberg - Nach sechs Spielen in den letzten sechs Wochen hat sich bei den Handballerinnen der SG H2Ku Herrenberg der Kräfteverschleiß bemerkbar gemacht. Mit 29:32 schieden sie in der zweiten Runde des DHB-Pokals gegen Zweitliga-Konkurrent Kurpfalz Bären aus.

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