BMW verbraucht laut Oliver Zipse jährlich 3500 Gigawattstunden an Energie, zwei Drittel davon auf Basis von Gas. Foto: dpa/Daniel Josling

Audi, BMW und Mercedes verzeichnen sinkende Absätze und steigende Margen. Dabei gibt es ein Szenario, das alle drei Premiumhersteller fürchten.

Mercedes minus acht Prozent, BMW minus 13 Prozent, Audi minus 20 Prozent. Das sind die Absatzrückgänge der drei deutschen Premiumhersteller im ersten Halbjahr weltweit. An Nachfrage mangelte es zuletzt nicht, auch wenn sich das gerade dreht. „Beim Auftragsbestand sind wir auf einem Allzeithoch“, betonte BMW-Chef Oliver Zipse in München. Was chronisch fehlt, sind Halbleiter. Zudem wackeln Lieferketten wieder mehr, weil in China die Pandemie eine neue Runde dreht und Fabriken wie Häfen drosselt. BMW muss sich nun davon verabschieden, den globalen Autoabsatz 2022 konstant halten zu können. Das Jahr werde leichten Rückgang bringen, kündigte Zipse an. Bis zu fünf Prozent weniger und damit etwa 2,3 Millionen Fahrzeuge der Marken BMW, Mini und Rolls-Royce heißt das.

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