Wie effizient ein Computer läuft, hängt auch von der Art der Programmierung ab. Foto: Pixabay/James Markosborne

Lange hat die IT-Branche nur auf den Verbrauch von Geräten geblickt. Doch nun erreicht der grüne Trend auch die Softwareentwickler. Der Stuttgarter IT-Dienstleister GFT sieht sich als Vorreiter.

Stuttgart - Datenhungriger, schneller, leistungsfähiger – über Jahre hinweg kannten die Marketingbotschaften keinerlei Grenzen des Wachstums. Schnellere Computerchips und leistungsfähigere Datenspeicher schienen diese Branche von allen Wachstumsgrenzen zu befreien. Am ehesten kam das Thema Stromverbrauch noch bei Geräten wie Smartphones ins Bewusstsein, wo die Batteriekapazität ein spürbares Limit setzt. Der Anteil der Computer- und Kommunikationstechnologie beim Stromverbrauch insgesamt wird deshalb immer größer. Die französische Beratungsfirma Enerdata schätzt ihn heute auf etwa neun Prozent des globalen Verbrauchs – und dieser Anteil könnte bis 2030 auf gut ein Fünftel steigen.

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