Sanierungen und die Nutzung erneuerbarer Energien zahlen sich für Hausbesitzer langfristig aus. Förderprogramme erleichtern die Finanzierung. Foto: Studio Zeichnerei 6/Ilona Trimbacher

Bei der Geldanlage in Immobilien denkt man meistens an Kauf oder Neubau. Aber auch Investitionen in das vorhandene Eigenheim können sich rentieren.

Frankfurt - Wer eine Bestandsimmobilie erwirbt, kommt an einer Sanierung oft gar nicht vorbei. Aber was für Käufer teure Notwendigkeit ist, kann für langjährige Eigenheimbesitzer durchaus attraktiv sein: Ist das Haus oder die Wohnung erst einmal abbezahlt, haben sie oft Spielraum für Investitionen. Eine Sanierung erhöht nicht nur den Wohnkomfort, sondern kann sich langfristig auch rechnen. Zum Beispiel, weil sie die Heiz- oder Stromkosten senkt oder den Wiederverkaufswert der Immobilie steigert. Für energetische Sanierungen und den altersgerechten Umbau von Wohnhäusern gibt es zahlreiche Fördermöglichkeiten, die auch für Erstkäufer interessant sind – und für Vermieter.

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