In Thomas Schreckenbergers neuem Programm geht es auch um Corona. Der Kabarettist feuert satirische Breitseiten gegen Querdenker und Verschwörungstheoretiker. Foto: Martina Bogdahn

Im Rahmen der Serie „Das Virus und wir“ kommt hier der Politkabarettist Thomas Schreckenberger zu Wort. Der Gechinger spricht über Kabarett in Krisenzeiten, humoristische Steilvorlagen aus der Querdenker-Ecke und fragwürdige Auftritte der Kollegin Lisa Fitz.

Gechingen - Wie es ihm geht? „Ach ja . . . pffffffff“, gibt Thomas Schreckenberger einen langen Seufzer von sich. Das Leben war sicher schon lustiger für den 53-Jährigen, der es sich zum Beruf gemacht hat, seine Mitmenschen mit bissigem Politkabarett zum Lachen zu bringen. Allerdings ist vielen das Lachen nach fast zwei Jahren Pandemie vergangen. Auch ihm? Oder sind das momentan womöglich goldene Zeiten fürs Kabarett, weil diese Kunstform gerade in Krisenzeiten besonders gefragt ist? Politisches Kabarett als kultureller Kompass in einem immer unübersichtlicher werdenden Gewirr aus Fakten, Fake News und Fanatismus?

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