Der Fachmann Christian Schwenk misst die Radonbelastung in einem Keller. Foto: Miedl/Florian Miedl

Um die Menschen in Baden-Württemberg vor dem radioaktiven Gas Radon zu schützen, werden sogenannte Vorsorgegebiete ausgewiesen. Betroffene müssen bald mit Messungen beginnen.

Stuttgart - Es entsteht durch den Zerfall von Uran tief im Erdreich und steigt ständig aus dem Boden: Radon, ein radioaktives Gas. Laut Bundesamt für Strahlenschutz ist es die größte Quelle für die durchschnittliche jährliche Strahlenbelastung – und nach dem Rauchen die zweithäufigste Ursache für Lungenkrebs. Gelangt Radon im Freien in die Luft, ist es unschädlich. Problematisch kann es allerdings werden, wenn es über Risse, Rohre und Öffnungen in Gebäude dringt, die unzureichend belüftet sind. Gebiete, in denen mehr Radon entsteht als anderswo, müssen deshalb ermittelt und als Radonvorsorgegebiete festgelegt werden. Der Schutz vor Radon ist dort besonders wichtig.

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