Drei Grundschüler auf dem Weg in ihre Klasse. Ab 2026 sollen Kinder wie sie und ihre Eltern die Wahl haben, ob sie halb- oder ganztags zur Schule gehen. Foto: dpa/Patrick Seeger

Fehlende Plätze und ungeklärte Geldfragen – es wird schwer, den Anspruch auf Ganztag an der Grundschule umzusetzen. Die Versorgungslücke ist sogar noch größer als gedacht.

Stuttgart - Damit die baden-württembergischen Erstklässler ab dem Schuljahr 2026/27 ihr neues Recht auf Ganztagsbetreuung einlösen können, muss die Landesregierung nicht nur zigtausende zusätzliche Ganztagsplätze schaffen, sondern auch die Anwesenheitszeiten an den 462 Ganztagsgrundschulen im Südwesten ausweiten. Das bisherige schulische Angebot für Ganztagsgrundschüler in Baden-Württemberg reicht nicht aus, um die Anforderungen für den Rechtsanspruch zu erfüllen.

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