Bezirksvorsitzender Roland Ungericht aus Rotfelden: Das künftige Konstrukt mit den neu zusammengestellten Fußballbezirken sorgt aktuell noch für viel Kopfzerbrechen. Foto: Harald Rommel

Beim Bezirkstag des Fußballbezirks Böblingen/Calw geht es vor allem um die Umsetzung der neuen Strukturreform, um mögliche Abwanderungen von Vereinen, Engpässe bei den Schiedsrichtern und immer mehr Urteile durch die Spruchbehörde.

Die im Vorfeld erwartete Diskussion über die im Mai beschlossene Strukturreform des Württembergischen Fußballverbandes auf dem vorletzten Staffeltag des Bezirks Böblingen/Calw in Emmingen am Freitagabend blieb aus. Die Vereine aus dem Kreis Böblingen werden ab der Saison 24/25 dem Bezirk Stuttgart zugeschlagen, die Calwer schließen sich dem Bezirk Nördlicher Schwarzwald an. Die Debatte fand vermutlich auch deshalb nicht statt, da kein WFV-Vertreter aus Stuttgart am Bezirkstag teilnahm, folglich keine Fragen, von denen es immer noch mehr als genug gibt, beantworten konnte.

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