Ohne Worte: „Freiberg, 1984“ Foto: Ulrich Wüst /Courtesy Galerie Loock, Hartmann

Ulrich Wüst, einer der bekanntesten deutschen Fotokünstler, zeigt in der Stuttgarter Galerie Hartmann Projects seine berühmten „Stadtbilder“.

Stuttgart - Ulrich Wüst hat als Fotograf internationales Renommee erlangt, zunächst in der DDR, wo er 1949 geboren wurde, dann nach der Wende auch im Westen. Zum Durchbruch verhalf ihm die Teilnahme an der Documenta 14, wo er 2017 seine wichtigste Werkgruppe, die „Stadtbilder“, zeigte. Mit den zwischen 1979 bis 1985 entstandenen Schwarz-Weiß-Fotografien dokumentierte Wüst, der zunächst als Stadtplaner arbeitete, den radikalen Umbau der Städte und Dörfer durch das sozialistische Regime. Die Stuttgarter Galerie Hartmann Projects kann sich nun rühmen, fünfzig dieser „Stadtbilder“, quasi deren Kernsammlung, in Stuttgart zu präsentieren – es ist die erste Einzelausstellung des in Berlin und Mecklenburg lebenden Fotografen in Baden-Württemberg.

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