Charles Leclerc gewann beim Grand Prix in Australien – und die Ferraristi erwarten nun, dass er am Sonntag auch für einen Heimsieg in Imola sorgt. Foto: dpa/Asanka Brendon Ratnayake

Die Ferrari-Fans sehnen die Formel 1 und den Großen Preis der Emilia Romagna herbei, zu dem 120 000 Zuschauer in Imola erwartet werden. Die Euphorie macht es Ferrari-Star Charles Leclerc nicht leichter.

Stefano Bonaccini hat nicht erwähnt, ob er gelegentlich träumt. Aber der Mann muss es tun, denn kürzlich hat der Präsident der Region Emilia Romagna erklärt: „Heute geht ein Traum in Erfüllung. Wir sind sehr stolz auf das Erreichte.“ Der 55 Jahre alte Politiker feierte wortreich den Vertrag der Rennstrecke Dino e Enzo Ferrari mit der Formel 1, der die Rennserie bis 2025 nach Imola bringt. Es muss sich für Bonaccini angefühlt haben, als sei er ein junger Rennfahrer, dem die erste Superlizenz überreicht wird. Der Regionalpräsident war nicht der Einzige, der in der Gegend mit einem Dauergrinsen anzutreffen war. Imolas Bürgermeister Marco Panieri schwebte auf einer Wolke aus Benzin („das ist eine großartige Gelegenheit, unsere Stadt im besten Licht zu präsentieren“), und Italiens Mobilitätsminister Enrico Giovannini erwähnte elektrisiert die globalen Zusammenhänge: „Dieser Vertrag belegt, dass wir innovativ und gleichzeitig nachhaltig unterwegs sind.“

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