Die Scorpions beim GFL-Viertelfinale 2019 mit dem damaligen Cheftrainer Jermaine Guynn. Foto: imago/Peter Hartenfelser

Die Stuttgarter Mannschaft aus der European League of Football wird nicht mit dem Erstligisten Stuttgart Scorpions kooperieren – diese Entscheidung führt zu einer Neubesetzung des Präsidiums und weiteren Turbulenzen.

Stuttgart - Es war knapp. Es ging am Ende um Inches, um im Football-Jargon zu bleiben, um Zentimeter also, ob ein neuer Versuch zustande kommen würde. Sieben Stimmen haben den Unterschied gemacht zwischen Volker Lässing und Roland Pellegrino, zwischen dem ehemaligen und dem neuen Präsidenten der Stuttgart Scorpions. Bei der Hauptversammlung des Football-Clubs hat sich bei den 160 Mitgliedern die knappe Mehrheit für Pellegrino entschieden, der sich zuvor als Manager der Jugendteams engagiert hat. „Wir werden den Verein auf die Art weiterführen, wie er in den vergangenen 39 Jahren bestanden hat“, sagt der neue Präsident, als Club mit den Flag-Kids, dem Frauenteam Sisters, mit den ambitionierten Junioren und dem Team in der German Football League (GFL) als Flaggschiff. „Wir verstehen uns nicht als Lieferant für ein professionelles Team aus der ELF, wir wollen für alle da sein“, betont Pellegrino.

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