Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) beim Festakt des Bundes der Vertriebenen. Foto: Bernd Weißbrod/dpa

Bei einem Festakt der Heimatvertrieben in Stuttgart erinnert der Bundeskanzler an den schweren Start der Flüchtlinge von damals und hat eine Botschaft für die Gegenwart.

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat am Dienstag bei einem Festakt die Aufbauleistung der deutschen Heimatvertriebenen nach dem zweiten Weltkrieg gewürdigt. „Trotz Kriegstraumata und widrigster Bedingungen haben Millionen Vertriebener ihr Schicksal in die eigene Hand genommen“, sagte Merz in Stuttgart. Sie hätten mitgearbeitet an dem „an dem Wirtschaftswunder und wirtschaftlichen Fundament“ der Bundesrepublik.

Weiterlesen mit

Unsere Abo-Empfehlungen

Von hier, für die Region,
über die Welt.

  • Exklusive Artikel, Serien und Abovorteile genießen
  • Zugriff auf alle Inhalte der KRZ im Web
*anschließend 10,99 € mtl.