Der Abbruchunternehmer Hans Betz aus Weil im Schönbuch fährt alleine rund 4000 Kilometer in die Ukraine, um Hilfsgüter an die daheimgebliebenen Ukrainer zu übergeben.
Der Krieg Russlands gegen die Ukraine geht unvermindert weiter. Nicht jeder kann oder darf das Land verlassen. Das Leid vor allem dieser Personen wollte der Abbruchunternehmer Hans Betz aus Weil im Schönbuch lindern, indem er am vergangenen Freitag in einem mit Hilfsgütern vollbepackten Transporter in Richtung Ukraine aufbrach. Zuvor hatte der 65-Jährige auf seinem Firmengelände Dinge des täglichen Lebens gesammelt – von Babynahrung, -kleidung über haltbare Lebensmittel, Hygieneartikel bis hin zu Verbandsmaterial. „Die Hilfsbereitschaft aus der Bevölkerung war so groß, dass die Ladung fast überlief“, sagt Betz.
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