Erholung am Strand: Urlaub in Italien, circa 1965. Foto: imago//serienlicht

Die Pandemie macht den Menschen das Reisen madig. Dabei haben sie das flüchtige Glück gerade jetzt nötig, kommentiert unsere Autorin Lisa Welzhofer.

Stuttgart - Urlaub – das ist doch dieses Gefühl am Abend vor der Abreise. Die viel zu vielen Koffer sind endlich gepackt. Das Zeitungsabo ist unterbrochen, der Katzensitter in die Neurosen des Katers eingewiesen, die Waschmaschine röhrt ein allerletztes Mal im 15-Minuten-Waschgang. Da macht sich dieses Gefühl breit aus Aufregung und Freude, aus Erschöpfung und Sorge (es wird ja wohl nicht nur regnen auf dieser Nordseeinsel da oben, oder!?). Noch einmal unruhig schlafen, die Kinder sind vor Reisefieber sowieso um 5.30 Uhr wach. Und dann geht es los. Vielleicht kommt man dem Glück selten näher als in diesem Moment.

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