Dieses längliche Gesicht, die großen Augen unter dunklen Brauen – mehr als ein paar Fotos hat Ludwig Reinalter nicht von seinem Vater. Foto: /Andreas Reiner

Ludwig Reinalter aus Laupheim wusste lange nicht, was mit seinem Vater am Ende des Krieges passiert war. Bis die Familie vor zwei Jahren Post aus einem kleinen Ort in Sachsen bekam, der das Rätsel löste.

Am 8. Mai 1945 trifft eine tödliche Kugel den Feldwebel Ludwig Reinalter an einer Brücke in Nentmannsdorf in Sachsen. 600 Kilometer weiter baut sein fünfjähriger Sohn, auch Ludwig mit Namen, Lägerle am Bach. Ein paar Stunden später, um 23.01 Uhr mitteleuropäischer Zeit, tritt im ganzen Reich die bedingungslose Kapitulation der deutschen Wehrmacht in Kraft.

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