Marinus van Aalst hat mit diesen Erinnerungsräumen den Höhepunkt seines Künstlerlebens erreicht. Foto: /Stefanie Schlecht

Vor zehn Jahren hat der Böblinger Künstler Marinus van Aalst die Erinnerungsräume an den Zweiten Weltkrieg geschaffen. Unter Tage lebt so am Alten Böblinger Friedhof das Andenken an Zwangsarbeiter und Bombenopfer weiter. Dieser Tage war Marinus van Aalst vor Ort, um die Ausstellung zu zeigen.

Böblingen - Sie sind grau, dunkel und bedrückend: So wie die Keller der Böblinger, wohin sie sich während der Bombennacht 1943 geflüchtet haben, so wie die Baracken der Zwangsarbeiter auf dem Flugfeld damals. Die Männer dort hatten keine Extra-Schutzräume und konnten nur beten, dass die Bomben der Amerikaner und Engländer sie nicht treffen würden.

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