Neue Schreckenszahlen sorgen für Aufregung hinter den Kulissen. Steckt Stuttgart in einem Abgrund von Geldnot? Wird auch in der Kultur noch mehr gekürzt?
Der Fehlbetrag im Stuttgarter Doppelhaushalt für die Jahre 2026/2027 hat sich in den vergangenen Tagen noch einmal drastisch erhöht. Damit schwindet auch die Hoffnung vieler Kultureinrichtungen, die Kürzung ihrer Förderung ließe sich begrenzen. Auch ein von dieser Zeitung veröffentlichter gemeinsamer Antrag der Gemeinderatsfraktionen von CDU und Grünen ist bereits überholt. Zielte dieser auf einen Kürzungsgesamtbetrag von fünf Millionen Euro pro Jahr, ging es in den nicht öffentlichen Sitzungen vergangener Woche bereits um 8,95 Millionen Euro pro Jahr.
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