Staunen und Schrecken (hier eine Szene aus „Gilgi - eine von uns“ in der tri-bühne) liegen in der Kultur aktuell nah beieinander Foto: tri-bühne

Die Einschnitte in die Kulturförderung in Stuttgart lassen sich nicht wegzaubern. Ohne schnellen Programm-Schulterschluss der Betroffenen wird es nicht gehen, kommentiert unser Autor.

Zehn Jahre ging es aufwärts in der Kulturförderung in Stuttgart. Auch noch, als Finanzbürgermeister Fuhrmann 2024 – lange vor den jüngsten Haushalts-Hiobsbotschaften – Einschnitte bei den Ausgaben der Stadt forderte, auch bei der Kultur. Umso härter muss sich nun für viele die Realität anfühlen. Auch und gerade, weil der Bühnenglanz oft genug mit prekären Arbeitsverhältnissen erkauft ist. Da gibt es nirgends „Luft“, die man in Stammtischmanier gerne mal bei der Kulturförderung „heraus lässt“.

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