Das war noch im Fernunterricht: Ein Ravensburger Mathelehrer hat dabei sowohl Laptop als auch Tablet benutzt. Foto: dpa/Felix Kästle

Die Schulen im Südwesten und in Deutschland sind durch Corona viel digitaler geworden. Drei neue Studien zeigen, was Schüler loben, Lehrer kritisieren und Eltern wichtig ist.

Stuttgart - Drei neue Studien beleuchten die Entwicklung bei der Digitalisierung der Schulen in der Pandemie. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat bundesweit Lehrkräfte befragen lassen. Die Pädagogische Hochschule Ludwigsburg hat sowohl Schüler als auch Eltern in Baden-Württemberg bei zwei Studien in den Blick genommen. Repräsentativ sind alle drei Untersuchungen nicht, interessant sind die Ergebnisse trotzdem.

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