Vor manch eine Reise haben die Länder einen Nachweis gestellt. Foto: dpa/Stefan Puchner

In dieser Woche sind die ersten Schreiben verschickt worden, um den Impfnachweis auch digital zu dokumentieren. Probleme gibt es jetzt vor allem für Genesene.

Stuttgart - Wer zu spät kommt, den bestraft bekanntlich das Leben – wer zu früh dran ist, hat auch nicht immer nur Glück. Alle, die sich bis Mitte Juni gegen das Corona-Virus haben impfen lassen, haben das zwar in ihrem gelben Impfausweis quittiert bekommen, nicht aber als digitalen Code. Die moderne Nachweiswelt bleibt daher verschlossen – außer man reiht sich bei einer Apotheke in die Schlange ein, um dort den Code erzeugen zu lassen. Das kostet den Staat bis zu 18 Euro, für den Impfling ist es umsonst.

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