Margarita Broich und Wolfram Koch als das Frankfurter „Tatort“-Ermittlerduo Anna Janneke und Paul Brix, hier in der im Spätsommer 2021 zu besten Sendezeit im Ersten ausgestrahlten Folge „Wer zögert, ist tot“ unter der Regie von Petra Lüschow. Foto: HR/Degeto/Bettina Müller

Der renommierte Fernseh- und Theaterschauspieler Wolfram Koch liest am Montag in Fellbach aus Franz Kafkas „Verwandlung“. Im Gespräch mit unserer Redaktion äußert er sich über sein Faible für besondere Tiere, über die Liebe zum Zugfahren – und über Ulrich Tukurs edles Schuhwerk.

Wenn das kein echter Coup der Fellbacher Kulturgemeinschaft ist: Ausgerechnet zum 100. Todestag des genialen Schriftstellers Franz Kafka konnte sie den bundesweit gefragten und durch Fernsehauftritte als Frankfurter „Tatort“-Kommissar bekannten Schauspieler Wolfram Koch verpflichten. Und nicht nur das: Seine Lesung von „Die Verwandlung“ am Montag, 3. Juni, ist quasi eine Deutschland-Premiere, denn der 62-Jährige hat die Erzählung zuvor noch nie öffentlich gelesen. Und wer kennt nicht den berühmten Eingangssatz: „Als Gregor Samsa eines Morgens aus unruhigen Träumen erwachte, fand er sich in seinem Bett zu einem ungeheuren Ungeziefer verwandelt.“ Ein guter Aufhänger für das Interview mit unserer Redaktion.

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