Ryoyu Kobayashi gewinnt die Tournee – aber nicht das letzte Springen. Foto: dpa/Daniel Karmann

Der Japaner Ryoyu Kobayashi dominiert die Vierschanzentournee, leistet sich aber einen kleinen Schönheitsfehler und gewinnt zum Abschluss nicht auch noch in Bischofshofen. Die Konkurrenz atmet auf.

Bischofshofen/Stuttgart - Vor dem letzten Springen in Bischofshofen ging es nicht mehr um die Frage, ob Ryoyu Kobayashi (25) die Tournee erneut gewinnen wird. Daran zweifelte schon längst niemand mehr. Stattdessen rätselten alle nur noch, ob es der Japaner schaffen könne, wie 2019 auf allen vier Schanzen zu triumphieren. Damit hätte er Geschichte geschrieben, etwas Einmaliges erreicht. Es ist ihm nicht gelungen, was seine Leistung der vergangenen zehn Tage aber nur geringfügig schmälerte. Und die Konkurrenz doch aufatmen ließ. Weil sich zeigte, dass auch der Beste nicht unschlagbar ist.

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