Der Papierhersteller Palm in Aalen investiert 500 Millionen Euro in seine neue Fabrik für die Produktion von Verpackungspapier Foto: Palm

Für Zeitungen und Zeitschriften wird immer weniger Papier gebraucht. Doch Papier für Verpackungen könnte ein Zukunftsmarkt sein.

Stuttgart - Wir haben immer investiert und das Geld in der Firma gelassen“, sagt Wolfgang Palm, der Geschäftsführer der gleichnamigen Papierfabrik in Aalen. Demnächst wird das 1872 gegründete Familienunternehmen eine der größten Investitionen in seiner Geschichte unter Dach und Fach haben: Noch im Juni soll in einer neuen Papierfabrik eine Maschine anlaufen, die Palm mit allerhand Superlativen umschreibt. „Die neue Anlage ist dreimal so schnell und doppelt so breit wie eine unserer drei alten Maschinen, das bringt uns eine Verdoppelung der Kapazität“, meint Palm. Nicht weniger als 500 Millionen Euro lässt sich Deutschlands größtes Familienunternehmen der Branche seine Investition kosten. „Man kann in die alte Halle nicht einfach eine neue Maschine stellen, man braucht eine komplett neue Fabrik.“

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