Die dritte Welle in diesem Frühjahr hat viele Krankenhäuser gebeutelt. Foto: dpa/Sebastian Gollnow

Jedes zweite der 213 Krankenhäuser in Baden-Württemberg wird im ersten Halbjahr 2021 tiefrote Zahlen schreiben. Woran liegt das und welche Folgen könnten drohen?

Stuttgart - Das mit Rettungsschirmen von Bund und Land abgedeckte Coronajahr 2020 ist für die Krankenhäuser in Baden-Württemberg glimpflich verlaufen – es hat jedenfalls nicht zu neuerlichen Defiziten geführt. Das von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) einst gegebene Versprechen, die durch die Verschiebung aller planbaren Eingriffe bedingten wirtschaftlichen Folgen für die Krankenhäuser auszugleichen, sei „unterm Strich“ für 2020 eingehalten worden, sagt Matthias Einwag, Geschäftsführer der Baden-Württembergischen Krankenhausgesellschaft (BWKG), im Gespräch mit unserer Zeitung.

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