Philipp Stahl im Sommer 2020 vor seinem Café Hüftengold, als es kurzzeitig öffnen durfte. Seit sechs Monaten ist das Café wieder geschlossen – und dennoch ist Stahl für die kommenden Monate optimistisch. Foto: Lichtgut/Leif Piechowski

Seit einem halben Jahr ist die Gastronomie geschlossen, die Zahl der Jobs geht in Baden-Württemberg stark zurück. Wie ein Stuttgarter Unternehmer sich dennoch nicht unterkriegen lässt.

Stuttgart - Wenn es für Philipp Stahl in der Coronakrise etwas Verlässliches gibt, dann ist es sein eigener Optimismus. Stahl (49), Betreiber des Stuttgarter Cafés und Cateringservices Hüftengold, hat eine Überdosis davon. Beim ersten Gespräch im Sommer vergangenen Jahres hoffte er noch, dass die zweite Welle ausbleiben und er seine Verluste beschränken könnte. Neun Monate später konstatiert er, dass er 2020 „praktisch keinen Umsatz“ erzielte. Das Café ist seit sechs Monaten geschlossen, das Catering liegt brach, die Mitarbeiter sind in Kurzarbeit. Und doch sagt er jetzt: „Ich blicke zuversichtlich auf die kommenden Monate.“

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