Matthias Meisner befürchtet, dass sich die Spirale verbaler und körperlicher Gewalt immer weiter dreht – auch nach Corona. Foto: Dora Seißinger/Dora Seißinger

Die Corona-Krise sei zum Katalysator geworden für Rechtsextreme und für Verschwörungsideologen, sagt der Journalist Matthias Meisner. Dieses Phänomen werde auch nach Corona nicht einfach verschwinden.

Stuttgart - Die Coronakrise hat viele Menschen im Land radikalisiert, sagt der Journalist Matthias Meisner. Die Wut auf „die da oben“ habe ganz neue Bündnisse entstehen lassen, die unsere Demokratie gefährden, sagt der Herausgeber des Buchs „Fehlender Mindestabstand“. Er befürchtet, dass sich die Gewaltspirale immer weiter dreht.

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