Er ist wieder da: Chris Froome kehrt zur Tour de France zurück. Foto: dpa/Fabio Ferrari

Bei keinem Radprofi ist die Diskrepanz zwischen Lohn und Leistung so groß wie bei Chris Froome. Nach seinem schweren Sturz 2019 muss der Brite ab Samstag bei der Frankreich-Rundfahrt eine ganz neue Rolle spielen.

Stuttgart - Emanuel Buchmann ist niemand, der sich verstecken muss. Vor zwei Jahren wurde der Radprofi Vierter bei der Tour de France, wenn es ein Deutscher in den nächsten Jahren schaffen sollte, bei einer der drei großen Landesrundfahrten aufs Podium zu klettern, dann er. Der Kapitän des Bora-Teams weiß, dass dies eine grandiose Leistung wäre. Er weiß aber auch, dass es noch Größere gibt in seinem Sport. Von einem spricht Buchmann mit besonderer Ehrfurcht. „Chris Froome“, sagt er, „ist der beste Rundfahrer der Gegenwart.“ Was die Qualitäten des Briten angeht, gibt es wenig Widerspruch. Im Gegensatz zur zeitlichen Einordnung. Statt „Gegenwart“ würde es „vergangenes Jahrzehnt“ viel besser treffen. Denn es sieht danach aus, als ob die Ära Froome vorbei wäre.

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