Der VfB Stuttgart tritt in der nächsten Woche im Celtic-Park an. Foto: IMAGO/Shutterstock

Die Schotten kündigen für Mittwoch einen „general sale“ für das Spiel im Celtic-Park an. Allerdings müssen Käufer einen Ticket-Account noch vor Ende der Ligaphase angelegt haben.

Das Hinspiel rückt näher: In der kommenden Woche gastiert der VfB Stuttgart am 19. Februar (21 Uhr) in den Play-offs der Europa League bei Celtic Glasgow, wobei die Tickets für den Gästebereich längst alle vergriffen sind. Beim schottischen Traditionsclub läuft der Kartenverkauf dagegen noch: Bis Montag konnten Dauerkarten-Inhaber ihren Stammplatz buchen, für Mittwochnachmittag (14 Uhr britischer Zeit) kündigt Celtic einen „general sale“ für alle anderen an.

Dass dann noch Karten zur Verfügung stehen, ist zumindest nicht auszuschließen. In der Ligaphase kamen zum Beispiel 46.000 Zuschauer gegen Sporting Braga in den Celtic-Park, der rund 60.000 Fans Platz bietet. Bei den anderen Heimspielen in der Europa League war es dagegen deutlich voller.

Von einer offiziellen Beschränkung für deutsche Fans beim Kartenkauf für das VfB-Spiel ist zudem nicht die Rede – aber: Es gibt eine andere, riesige Hürde für Stuttgarter Anhänger.

Stichtag für Ticket-Käufer ist der 28. Januar

Wie Celtic mitteilt, muss ein Ticket-Account bis spätestens zum 28. Januar angelegt worden sein, um Karten für die Partie gegen den Bundesligisten kaufen zu können. Bei diesem Datum handelt es sich um den Vortag des letzten Spieltags der Ligaphase – als also noch gar nicht feststand, ob der VfB in die Play-offs muss. Geschweige denn, gegen wen. Damit dürfte sich diese Möglichkeit zum Kartenkauf für nahezu alle Interessenten aus dem Schwabenland erübrigt haben.

Die Preise für das VfB-Spiel liegen im „general sale“ übrigens bei 46 Pfund (rund 52 Euro) pro Ticket – und damit etwas höher als zum Beispiel für das anstehende Ligaspiel von Celtic am Mittwochabend gegen den Tabellenletzten Livingston (36 Pfund).