Eigenwillig emanzipiert: Hannelore Schlaffer. Foto: Zu Klampen

In ihrem Buch „Zeit meines Lebens“ blickt die Stuttgarter Publizistin Hannelore Schlaffer zurück. Ihre autobiografischen Miniaturen sind provokant funkelnde Bravourstücke der Weltdeutung – aufsässig noch in der Anpassung.

Wer am Stuttgarter Kulturleben teilnimmt, kennt Hannelore Schlaffer: lange schwarze Haare, klarer Blick und ein sehr entschiedenes Urteil, sollte man die Gelegenheit haben, mit ihr ins Gespräch zu kommen. Nicht zu vergessen die selbstbewusst getragene Garderobe, deren kultur- und alltagsgeschichtliche Einordnung sie in ihrem Buch „Alle meine Kleider“ unternommen hat. Ihr Leben an der Seite des Germanisten Heinz Schlaffer lieferte den Stoff für das Essay „Die intellektuelle Ehe“, und ihre ernüchternden Beobachtungen als Flaneurin durch die Shoppingmalls unserer Städte sind in der Streitschrift „Die City“ nachzulesen.

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