Menschen gehen mit Gepäck über eine rauchverhangene Straße in Pefki während die Insel Euböa von Rauch bedeckt wird. Foto: dpa/Petros Karadjias

Nachlassender Wind sorgt in Griechenland für eine Atempause im Kampf gegen die verheerenden Waldbrände. Doch die Gefahr ist nicht gebannt.

Athen/Euböa - Seit sieben Tagen fressen sich gewaltige Feuerwalzen durch die Wälder im Norden der zweitgrößten griechischen Insel Euböa, aber der Feuerwehr gelang es bis zum Montagnachmittag nicht, die Flammen entscheidend einzudämmen. Unterdessen beginnt eine Diskussion über die Ursachen. Die Regierung des konservativen Premiers Kyriakos Mitsotakis gerät unter Druck. Dramatische Szenen spielten sich in der Nacht zum Montag auf Euböa ab: Bewohner flüchteten vor den Flammen aus ihren Dörfern an die Strände und wurden dort von Fischerbooten und Fähren aufgenommen, weil sämtliche Fluchtwege versperrt waren.

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