Städtische Mitarbeiterinnen wie Mihriban Bagci (dritte von links) und Regina Vogt (zweite von rechts) sind in der Unterstadt unterwegs. Foto: Stefanie Schlecht

Beim Projekt „Lebenswert & Mittendrin“ hört sich die Stadt an, wie Bewohner ihr Quartier zwischen Bahnhof und Seecarrée empfinden. Dabei müssen sie auch Frontalkritik aushalten.

Kein Quartier in Böblingen liegt zentraler, wohl kein Ort in der Stadt ist umtriebiger als der Bereich zwischen Bahnhof und Seecarrée. Rund 2000 Menschen leben hier. Noch viel mehr passieren täglich die Bahnhof-, Wilhelms- oder Karlstraße auf dem Weg in die Schule, zur Ämtern, zum Bahnhof, zum Arzt oder zum Einkaufen. Wie lebenswert ist dieser „Durchgangsstadtteil“ aber? Und kann aus einer lebendigen auch eine vernetzte Nachbarschaft entstehen?

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