Ungleiches Quartett (von links): die Pianisten Florian Kunz und Oliver Prechtl mit den Schlagwerkern Daniel Kartmann und Albrecht Volz Foto: Stefanie Schlecht

Zum Start des Böblinger Pianistenfestivals bekommt das Publikum eine ungewöhnliche Klangkonstellation zu hören: zwei Konzertflügel neben einem Potpourri an Schlaginstrumenten.

Kulturamtsleiter Sven Reisch und Festivalchef Ulrich Köppen begrüßten das Publikum am Freitag ausnahmsweise vom Parkett aus und nicht von der Bühne – denn dort war schlichtweg kein Platz. Neben zwei Konzertflügeln besetzten Pauken, Trommeln, Gongs, Becken, Xylophon und Marimbaphon den Raum. Beim Böblinger Pianistenfestival gab es in den vergangenen Jahren zwar immer wieder Abende, an denen nicht nur ein Klavier zu hören war, doch dieser Aufbau zum Auftakt der diesjährigen Konzertreihe war dann doch außergewöhnlich.

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