Die Fotografie begleitet Annika Vormwald – hier mit ihrem Hund Paige – schon von klein auf. Foto: Eibner/Sandy Dinkelacker

Annika Vormwald hat sich kurz vor der Pandemie selbstständig gemacht und jüngst ihr eigenes Fotoatelier eröffnet. Hier erzählt sie, was sie am Fotografieren besonders fasziniert und warum die neueste Technik nicht das Wichtigste ist.

Schon als Kind entdeckte Annika Vormwald ihre Leidenschaft zur Fotografie. Mit 13 Jahren bekam sie von ihrem Opa ihre erste Spiegelreflexkamera geschenkt. Von da an fotografierte sie alles, was ihr vor die Linse kam: Tiere, Blumen, Menschen. „Meine Familie musste oft für meine Fotoexperimente herhalten“, erzählt die heute 27-Jährige, die in Holzgerlingen aufgewachsen ist. Nach der Schule reiste sie ein wenig herum und begann schließlich ein Studium. Doch schnell merkte sie, dass sie lieber etwas Praktisches mit Menschen machen will. „Ich bin jemand, der am Ende eines Arbeitstages gerne sehen will, was er gemacht hat“, sagt die junge Frau.

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