Tänzerinnen in Emanuele Babicis Stück „Veritas vos libertat“ beeindruckten mit klassischer und lebendig fließender Bewegungssprache. Foto: Stuttgarter Ballett/Roman Novitzky

Beim Tanzabend „Noverre: Junge Choreografen“ sind in diesem Jahr die Geister los: Viele Stücke der Newcomer führen in Traum- und Gegenwelten.

Sind die realen Umstände zum Fürchten, kann Kunst dabei helfen, Ängste zu verarbeiten oder aber sie findet den Ausweg in besseren Gegenwelten. Auch wenn die meisten männlichen wie weiblichen Schrittmacher beim diesjährigen Noverre-Programm „Junge Choreografen“ im Tanz Aus- und Zuflucht suchten und die Bühne als Traumfänger nutzten, scheuten sie keine Abgründe.

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