Mit E-Antrieb, aber ohne echten Fahrer: Seit dem Sommer ist in Waiblingen die „Ameise“ unterwegs, ein autonom fahrendes Forschungsprojekt. Foto: Phillip Weingand

Er fährt nur 18 Stundenkilometer und ist noch auf die Hilfe eines menschlichen Operators angewiesen. Trotzdem hat der in Waiblingen autonom fahrende Mini-Elektrobus wichtige Erkenntnisse geliefert.

Dem Lasterfahrer geht es ganz offensichtlich nicht schnell genug. Er fährt dem winzigen Bus, der mit 18 Stundenkilometern durchs Gewerbegebiet zuckelt, dicht auf, wechselt schließlich auf die Gegenspur – woraufhin der selbstfahrende Bus eine Vollbremsung einlegt. Die Sensoren des Vehikels haben den Laster als mögliche Gefahr erkannt – und einige der Fahrgäste, die sich an den Haltegriffen festhalten, gucken sich etwas verdutzt um.

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