Gilt bei den Australian Open als Topfavorit: Novak Djokovic Foto: dpa/Kamran Jebreili

Ein Jahr nach dem Einreise-Theater: Nicht alle heißen den Superstar Novak Djokovic in Australien willkommen.

Der Mann, der im letzten Jahr dank Novak Djokovic einen kurzen Moment des Ruhms am anderen Ende der Welt genoss, ist dieser Tage gar nicht unterwegs in Australien. Salvatore Caruso, ein 30-jähriger Italiener aus der zweiten Liga des Welttennis, aktuell nur noch die Nummer 335 der ATP-Hitparade, war vor zwölf Monaten zum vielleicht bizarrsten Lucky Loser seines Sports geworden. Damals war Caruso in der Qualifikation für die Australian Open ausgeschieden, doch auf den allerletzten Drücker rückte er dann doch noch ins Hauptfeld hinein – er war der Profiteur der grotesken Djokovic-Visumsposse mit all ihren Irrungen und Wirrungen.

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