Blick in Tennental-Räume: Die Auseinandersetzung mit sexuellem Missbrauch muss auf einer gemeinschaftlichen Ebene laufen. Foto: Eibner//Roger Bürke

Die Aufarbeitung der Missbrauchsfälle im Tennental in Deckenpfronn geht auch nach den Gerichtsprozessen weiter. Nun da der Täter verurteilt ist, muss sich die Institution fragen, wie sie ihren Bewohnerinnen in Zukunft ein sicheres Zuhause bieten kann.

Deckenpfronn - Die Gerichtsprozesse zu den sexuellen Übergriffen auf Frauen mit Behinderung im Tennental sind abgeschlossen. Im Nachklang stehen die Verantwortlichen vor einem Dilemma: Sind es nun die Taten eines derangierten Einzeltäters oder gibt es ein strukturelles Problem innerhalb der Dorfgemeinschaft? Die Verantwortlichen sind offenbar hin- und hergerissen.

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