Vorbei ist’s vorerst mit Eis und Schnee: Nicht für jeden ist das eine gute Nachricht. Foto: dpa

Nicht nur Infekte oder Glatteis-Unfälle treiben derzeit Patientinnen und Patienten in die Ärzte-Wartezimmer. Auch die Auswirkungen der Wetterumschwünge bereiten vielen Schwierigkeiten.

Ein Wetterwechsel-Wahnsinn: Verbrachte Deutschland die ersten knapp zwei Wochen des Jahres 2026 gefühlt unter einem dicken Eis- und Schneepanzer, steigen die Temperaturen jetzt um fast 15 Grad. Schon vorige Woche gab es einen Tag, an dem Schnee schmolz, einen Tag später war er wieder da. Es geht nun bei viel Regen eher schmuddelig als frühlingshaft zu, ab und an schafft es aber die Sonne durch die Wolken. Fest steht indes, dass dieser Umschwung den einen oder die andere gesundheitlich ganz schön plagen wird.

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