Auf Plattformen wie Facebook, Twitter oder Youtube werden Falschmeldungen inzwischen gekennzeichnet. Foto: imago images/Christian Ohde

Auf der Digitalkonferenz Republica wird eine Studie diskutiert, die aufzeigt, dass rund die Hälfte der Bundesbürger Desinformationen im Internet nur schwer erkennen kann. Was tun Google und Twitter dagegen – und wie schlagen sich ältere Nutzer?

Berlin - Kinder sterben, weil sie unter Schutzmasken erstickt sind. Die Bundesregierung plant, den Menschen durch Impfungen Mikrochips einzupflanzen. Verschwörungserzählungen wie diese beiden genannten geistern während der Pandemie durch das Internet. Eine aktuelle Studie der Stiftung Neue Verantwortung zeigt nun auf, ob und in welchem Umfang die Deutschen den Lügen und gezielten Desinformationen auf den Leim gehen. Eine ihrer wichtigsten Ergebnisse: 46 Prozent von rund 4200 Befragten tun sich bei einem umfangreichen Test schwer damit, Nachrichten von Halbwahrheiten, PR oder sogar Propaganda zu unterscheiden.

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