„Diplomierter Bankbetriebswirt“ darf sich der CDU-Chef nach einer Fortbildung nennen. Doch der obligate Zusatz der Hochschule fehlte öfter. Nun wird das korrigiert.
In Wahlkampfzeiten werden Lebensläufe ganz genau durchleuchtet, da sollte sich das Spitzenpersonal keine Blöße geben. Die Grüne Veronika Kienzle musste das erfahren, als sie 2020 Oberbürgermeisterin von Stuttgart werden wollte. Plötzlich kam die Frage auf, ob ihre „Studienabschlussbescheinigung“ von einer Berliner Eurythmieschule wirklich von einem Studium zeuge. Als Hochschule sah sich diese nur selbst, spöttisch war fortan von einem „Tanzdiplom“ die Rede.
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