Als dritter Vorsitzender verlässt Jörg Meuthen seine Partei. Foto: dpa/Bernd von Jutrczenka

Jörg Meuthen kehrt der AfD den Rücken und nennt die Radikalisierung als Grund. Ihm geht es damit um zwei Dinge: Er will seinen Gegnern schaden und den eigenen Ruf retten, kommentiert Katja Bauer.

Berlin - Der Abschied Jörg Meuthens von der AfD ist keine Überraschung. Lange Zeit war er der geschickteste Opportunist der Partei, zuletzt hatte er aber keine Handlungsoption mehr. Seine Macht erodiert spätestens, seit er seinen Rückzug vom Vorsitz beim nächsten Parteitag angekündigt hat. In dieser Woche nun erlitt er eine Demütigung, als er in der Frage des Kandidaten fürs Bundespräsidentenamt fulminant überstimmt wurde.

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