Ein Soldat der Bundeswehr mit afghanischen Kindern. Foto: dpa/Maurizio Gambarini

Die Bundeswehr hat Afghanistan verlassen. Für die deutschen Soldaten endet damit nach 2o Jahren ein Kapitel. Doch für die Menschen im Land bleiben Frieden und Sicherheit ein ferner Traum, kommentiert Jan Dörner.

Berlin - In der langen und harten Geschichte Afghanistans endet ein Kapitel. Die letzten Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr haben das Land am Hindukusch-Gebirge verlassen, in wenigen Wochen werden alle ausländischen Truppen abgezogen werden sein. Seitdem die USA den Abzug ins Rollen gebracht haben, ist viel darüber gesprochen und geschrieben worden, was die internationale Gemeinschaft in den vergangenen zwei Jahrzehnten militärisch und politisch erreicht hat. Und was nicht.

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