Wrackteile der Piper PA-28 Foto: dpa/Böhmler

Noch immer suchen die Experten nach dem Grund für das tragische Flugunglück bei Steinenbronn am 17. Juli mit drei Toten. Mit dem Obduktionsbericht ist erst in einigen Wochen zu rechnen.

Steinenbronn - In der zweiten Woche nach dem tragischen Flugunglück bei Steinenbronn im Kreis Böblingen herrscht noch immer Unklarheit über die Unfallursache. Am Vormittag des 17. Juli war ein einmotoriges Kleinflugzeug vom Typ Piper PA-28 kurz nach dem Start auf dem Stuttgarter Flughafen in einen Wald nordwestlich von Steinenbronn gestürzt. Alle drei Insassen kamen dabei ums Leben, die Untersuchungen zur Unfallursache dauern an.

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