Hat die Räume, die sich am Kreis boten, gut ausgenutzt: Kuties-Kreisläuferin Stefanie Schoeneberg netzte gegen die SG Kirchhof fünfmal ein Foto: Roland Sippel/Eibner

Am Ende der Partie stand für die Kuties ein 27:21-Auswärtserfolg. Doch lange hatte es nicht nach so einem deutlichen Ergebnis ausgesehen.

Herrenberg - Lange taten sich die Zweitliga-Handballerinnen der SG H2Ku Herrenberg am Samstag beim Tabellenelften SG 09 Kirchhof schwer. Eine deutliche Steigerung in der eignen Defensive und eine kollektive Angriffsleistung in Hälfte zwei ermöglichten dann schlussendlich einen deutlichen 27:21-Auswärtssieg in Melsungen. „Wir haben uns in den ersten 30 Minuten sehr schwergetan“, freut sich Kuties-Coach Mike Leibssle umso mehr über die beiden Punkte in der Fremde. „Die Grundlage haben wir in der zweiten Halbzeit gelegt und Kirchhof bei nur acht Toren gehalten.“ Durch den insgesamt 14. Sieg der Saison und der überraschend deutlichen 17:27-Niederlage der Füchse Berlin in Lintfort stehen die Herrenbergerinnen nach Minuspunkten nun auf Rang zwei der Tabelle und haben nächste Woche im Spitzenspiel gegen Zwickau sogar die Möglichkeit, die Tabellenspitze zu erobern.

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