DGB-Chef Reiner Hoffmann glaubt nicht an die Verfassungsklage der Arbeitgeber. Foto: imago images/photothek/Florian Gaertner

DGB-Chef Reiner Hoffmann zeigt sich sicher, dass die Arbeitgeber nicht gegen die geplante Erhöhung des gesetzlichen Mindestlohns vor das Verfassungsgericht ziehen. Vielmehr würden sie in der Mindestlohnkommission weitermachen.

Stuttgart - Im Streit über die geplante Erhöhung des gesetzlichen Mindestlohns auf zwölf Euro deutet sich etwas Entspannung an. Der Chef des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), Reiner Hoffmann, ruft die Arbeitgeber zur weiteren Zusammenarbeit in der Mindestlohnkommission auf. Deren Erwägungen einer Verfassungsklage wegen einer möglichen Verletzung der Tarifautonomie bewertet er als „normales Geplänkel“.

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