Leserbriefe

  • Das Auto nicht verbissen bekämpfen

    25.04.2019 13:06
    Zum Leserbrief "Kein Klimaschutz ohne Verkehrswende" vom 10. April
    Von Paul Nemeth, CDU-Landtagsabgeordneter, Böblingen Weiterlesen

  • Stuttgart 21 ist ein Fass ohne Boden

    25.04.2019 13:06
    Zum Artikel: "Bahn: bei S 21 keine weiteren Kostensteigerungen" vom 29. März
    Von Schon wieder das x-te Kostenversprechen der Bahn für das "dümmste" Großprojekt Deutschlands, das Milliardengrab Stuttgart 21. Das wievielte?

      1995: Rahmenvertrag mit Deutscher Bahn, Land und Bund in Höhe von 2,5 Milliarden Euro
     
      2009: Finanzierungsvertrag; Gesamtkosten 4,526 Milliarden Euro. Dieser Betrag war die Grundlage für die Volksabstimmung, der sogenannte "Kostendeckel". Das "mir gäbet nix des Landesvaters".
     
      2012: Ein Jahr nach der Volksabstimmung hat die Bahn eine Kostensteigerung um 50 Prozent auf 6,8 Milliarden Euro eingeräumt. Das ist dreimal mehr als ursprünglich angegeben. Die im Finanzierungsvertrag von 2009 vorgesehene "Ausstiegsklausel" für den Fall, dass der Kostendeckel gesprengt wird, bleibt ungenutzt. Die Finanzierung dieser Mehrkosten ist bis heute ungeklärt. Zusätzliche Kosten sind für die Verlegung der Stadtbahn in Höhe von 200 Millionen Euro entstanden. Hiervon werden 70 Prozent aus öffentlichen GVFG-Mitteln zusätzlich aufgebracht.
     
      2016: Im Juni gibt die Bahn eine weitere Kostensteigerung um 524 Millionen Euro bekannt.
      2017: Schon wieder eine Kostensteigerung auf 7,6 Milliarden Euro, die Inbetriebnahme wird auf 2025 verschoben. Wenn man diese vielen Ankündigungen ansieht, ist dann die Aussage glaubhaft: "Keine weiteren Kostensteigerungen"?
     
      Verzugskosten: "Verlängerte Vorhaltekosten für Baustelleneinrichtung, Personal- und Raumkosten der Bauleitung, Schadenersatzansprüchen von Unternehmen wegen Terminüberschreitungen usw. Die Deutsche Bahn rechnet zurzeit mit 30 Millionen Euro pro Monat. Bei einem Bauzeitverzug von vier Jahren ist dies ein Betrag von über einer Milliarde Euro. Im Jahr 2020 müssen die von der Stadt 2001 erworbenen Gleisflächen geräumt übergeben werden. Bei Nichteinhaltung muss die Bahn jährlich 25,5 Millionen Euro Verzugszinsen bezahlen. Wer zahlt für die Entsorgung des kontaminierten Boden unter den Gleisen? Diese Gelder zahlen die Bürger für einen brandgefährlichen, kundenunfreundlichen, wartungsintensiven (Tunnel-)Bahnhof Stuttgart 21.
    Die Vertreter der Bürger, die von ihnen gewählt wurden, schweigen. Welche Interessen vertreten diese? Bei den nächsten Wahlen müssten diese hochbezahlten Herrschaften mit Liebesentzug bestraft werden. Bundeskanzlerin Angela Merkel, dies ist keine Reklame für den "Wirtschaftsstandort Deutschland"! Ein Umdenken ist noch möglich. Ein Blick über die Grenze auf die kleine Schweiz zeigt, dass solche Großprojekte machbar sind mit Einhaltung der Kosten und der geplanten Bauzeit. Dies ist möglich, weil die Schweizer über solche Projekte mitbestimmen können.

    Gerlinde Mauerhöfer, Steinenbronn Weiterlesen

  • Nullen und Einsen gegen Gefühle

    25.04.2019 13:06
    Zur Diskussion über Künstliche Intelligenz
    Von Jörg Lanksweirt, Böblingen Weiterlesen

  • Claudia Roth als moralisches Axiom?

    24.04.2019 12:36
    Zum Artikel "Kein Vize im Bundestag: AfD will sich wehren" vom 5. April 2019
    Von Joachim Gackenheimer, Weil der Stadt Weiterlesen

  • Anerkannter Flüchtling mit Rechten und Pflichten

    24.04.2019 12:36
    Zu den Leserbriefen von Fritz Ott und Peter Renelt vom 20. April
    Von Martin Rebmann, Diakon Böblingen Weiterlesen

  • Formaljuristische Argumente helfen nicht

    24.04.2019 12:36
    Zu: Seine Tochter hielt er noch nie im Arm, KRZ vom 10. April
    Von Oliver Guhl, Böblingen Weiterlesen

  • Nilgänse in die Wilhelma umsiedeln

    24.04.2019 12:36
    Zu den Nilgans-Berichten in der Kreiszeitung.
    Von Gottfried Schwertschik, Altdorf Weiterlesen

  • Fluchtursachen zu wenig bekannt

    18.04.2019 18:30
    Zum Leserbrief von Diakon Martin Rebmann "Kritik in keinster Weise gerechtfertigt" vom 17. April
    Von Peter Renelt, Böblingen Weiterlesen

  • Große Koalition beschönigt Probleme

    18.04.2019 18:30
    Zum Rückspiegel "Offene Arme" vom 13. April
    Von Uwe Werner, Renningen Weiterlesen

  • Böblingen blüht auf

    18.04.2019 18:30
    Zum Blumenschmuck in Böblingen
    Von Anneliese Wegner, Böblingen Weiterlesen

  • "Gehen wir zu Dir oder zu mir?"

    18.04.2019 18:30
    Zum Artikel "Seine Tochter hielt er noch nie im Arm" vom 10. April und zum Leserbrief von Martin Rebmann "Kritik in keinster Weise gerechtfertigt" vom 17. April
    Von Fritz Ott, Böblingen Weiterlesen

  • Kind mit Down-Syndrom - ja oder nein?

    15.04.2019 16:54
    Zur Diskussion über pränatale Diagnostik
    Von Hans-Adolf Bode, Böblingen (zurzeit Durban, Südafrika) Weiterlesen

  • Fässer ohne Boden für den Steuerzahler

    15.04.2019 16:54
    Zum Artikel "Airbus-Chef erhält 37 Millionen zum Abschied" vom 3. April
    Von Werner Maucher, Altdorf Weiterlesen

  • Auch Dagersheimer waren fleißig

    09.04.2019 17:48
    Zum Artikel "Über 300 fleißige Hände sammeln 16 Kubikmeter Müll"
    Von Tobias Kaatze, Dagersheim Weiterlesen

  • Ladestrom separat abrechnen

    09.04.2019 13:00
    Zum Thema beschleunigte E-Auto-Offensive von Volkswagen
    Von Friedrich Mundle, Grafenau Weiterlesen

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    Quelle: Sponsor Deutsche Bank / Realtime Indikation